MODELYZR im Vergleich zu 6sense, Bombora und Co.
Der strategische Mittelpunkt Ihres Go-to-Market-Tech-Stacks
Finden Sie zuerst heraus, wo sich Wachstum wirklich lohnt
MODELYZR zeigt Ihnen, welche Märkte, Segmente und Accounts für Ihr individuelles Portfolio das größte Umsatzpotenzial bieten. Plattformen wie 6sense und Demandbase ergänzen diese Perspektive um Buying Signals, Engagement, Account Intelligence und Aktivierungsfunktionen. Bombora macht zusätzlich sichtbar, bei welchen Unternehmen die Rechercheaktivität zu relevanten Themen zunimmt.
Zusammen bilden diese Lösungen einen leistungsfähigen Go-to-Market-Tech-Stack, für den MODELYZR die strategische Grundlage schafft: ein unternehmensindividuelles Marktmodell, das interne Daten, externe Informationen und künstliche Intelligenz verbindet. Auf diese Weise werden aus einzelnen Datenpunkten, Signalen und Kontakten fundierte Entscheidungen für Marktauswahl, Segmentierung, Account-Priorisierung und Wachstum.
MODELYZR ersetzt nicht den bestehenden GTM-Stack. MODELYZR sorgt dafür, dass er auf die richtigen Chancen ausgerichtet wird.
Was unterscheidet MODELYZR von anderen Go-to-Market-Tools?
MODELYZR ist eine KI-gestützte Plattform, mit der Unternehmen Märkte analysieren, Umsatzpotenziale modellieren und Go-to-Market-Entscheidungen fundierter treffen können. Während Intent-, Account-Based-Marketing- und Sales-Intelligence-Tools aktuelle Kaufsignale, Kontaktdaten oder Möglichkeiten zur Ansprache bereitstellen, beantwortet MODELYZR die vorgelagerte Frage:
In welchen Märkten, Segmenten und Unternehmen liegt für unser individuelles Angebot und Produktportfolio das größte realistische Umsatzpotenzial?
Dazu verbindet MODELYZR interne Daten aus CRM, ERP und weiteren Unternehmenssystemen mit externen Marktinformationen. Auf dieser Grundlage entsteht ein individuelles Marktmodell, das bekannte und bisher unbekannte Unternehmen nach strategischer Relevanz und potenziellem Umsatz bewertet. Das Ergebnis ist keine generische Liste vermeintlich passender Accounts, sondern eine unternehmensspezifische, datenbasierte Grundlage für Entscheidungen wie
- Welche Märkte sollten wir bearbeiten?
- Welche Segmente verdienen Priorität?
- Welche Unternehmen bieten das größte Potenzial?
- Welche Produkte oder Leistungen passen zu welchem Account?
- Wo sollten Marketing-, Sales- und Business-Development-Ressourcen eingesetzt werden?
- Welche Accounts außerhalb unseres CRM übersehen wir bisher?
Damit setzt MODELYZR vor der operativen Aktivierung an. Die Plattform hilft Unternehmen, nicht einfach mehr Go-to-Market-Aktivitäten zu erzeugen, sondern die richtigen Aktivitäten in den richtigen Märkten zu starten.
Ein moderner Go-to-Market-Prozess braucht drei Arten von Intelligence
1. Potenzial-Intelligence: Wo lohnt sich Wachstum?
Diese Ebene beantwortet strategische Fragen zur Attraktivität von Märkten, Segmenten und Accounts. MODELYZR bewertet dabei nicht nur, ob ein Unternehmen grundsätzlich zu einer Zielgruppe passt. Die Plattform macht sichtbar, welches individuelle Absatz- oder Umsatzpotenzial ein Account für das eigene Portfolio besitzt.
2. Intent- und Engagement-Intelligence: Wer ist jetzt aktiv?
Hier werden Signale erfasst, die darauf hindeuten, dass sich Unternehmen aktuell mit bestimmten Themen, Produkten, Anbietern oder Lösungskategorien beschäftigen. Die hier eingesetzten Tools helfen, innerhalb eines definierten Zielmarkts den richtigen Aktivierungszeitpunkt zu erkennen.
3. Kontakt- und Relationship-Intelligence: Wen sollten wir ansprechen?
Diese Plattformen unterstützen Vertriebsteams dabei, relevante Ansprechpartner zu identifizieren, Kontaktdaten anzureichern, Beziehungen zu verstehen und eine gezielte Ansprache vorzubereiten.
MODELYZR als Dreh- und Angelpunkt des Go-to-Market-Tech-Stacks
Ein moderner Go-to-Market-Tech-Stack besteht aus spezialisierten Plattformen. Einige liefern Markt- und Technologiedaten, andere erkennen Kaufinteresse, unterstützen Account-Based Marketing oder helfen dem Vertrieb, relevante Ansprechpartner zu erreichen.
Diese Funktionen sind wertvoll. Sie beantworten jedoch nicht automatisch die zentrale strategische Frage:
In welchen Märkten, Segmenten und Unternehmen kann unser Unternehmen mit seinem konkreten Portfolio tatsächlich den größten Umsatz erzielen?
Und genau hier setzt MODELYZR an. MODELYZR verbindet interne Kunden-, Produkt-, Umsatz-, CRM- und ERP-Daten mit externen Marktinformationen zu einem unternehmensindividuellen Marktmodell. Daraus werden Absatz- und Umsatzpotenziale für Märkte, Segmente und einzelne Unternehmen berechnet – sowohl innerhalb als auch außerhalb des bestehenden CRM.
Damit entsteht eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für Business Development, Marketing und Sales:
- Business Development erkennt, welche Märkte und Segmente attraktiv sind.
- Marketing kann Budgets und Kampagnen auf Accounts mit hohem Potenzial konzentrieren.
- Sales priorisiert Unternehmen nicht nur nach Aktivität, sondern auch nach möglichem Geschäftswert.
- Management kann Ressourcen, Wachstumsinitiativen und Zielvorgaben datenbasiert steuern.
Die anderen Tools werden dadurch nicht ersetzt. Ihre Signale, Daten und Aktivierungsfunktionen erhalten durch MODELYZR einen wirtschaftlichen Kontext und können gezielter eingesetzt werden
MODELYZR zeigt, wo der größte mögliche Wert liegt.
Andere GTM-Tools helfen dabei, diesen Wert zum richtigen Zeitpunkt zu aktivieren.
MODELYZR und GTM-Tools im Vergleich
MODELYZR als zentrale Ebene im GTM-Stack
Verschiedene GTM-Plattformen beantworten unterschiedliche Fragen. Die folgende Übersicht fasst zusammen, welche Kernperspektive die einzelnen Anbieter einbringen und wie MODELYZR diese ergänzt:
| Plattform | Kernstärke | Welche Perspektive ergänzt MODELYZR? | Gemeinsamer Mehrwert |
|---|---|---|---|
| MODELYZR | Modellierung und Bewertung des Umsatz- und Absatzpotenzials von Märkten, Segmenten und Accounts anhand interner und externer Daten | – | Schafft eine unternehmensindividuelle Potenzialperspektive für strategische GTM-Entscheidungen. |
| 6sense | Account-, Buying-Group- und Opportunity-Priorisierung anhand von ICP-Fit, Intent, Engagement und prognostizierter Buying Stage | Welches Absatz- und Umsatzpotenzial ergibt sich aus der spezifischen Kunden-, Produkt- und Umsatzlogik unseres Unternehmens? | Buying-Signals und das Potenzial eines Accounts lassen sich kombinieren, um das Timing und die Priorisierung von Ressourcen zu verbessern. |
| HG Insights | Technologie-, Spend-, Vertrags-, Markt-, Wettbewerbs- und Buyer-Intent-Intelligence sowie Predictive Account Scoring | Wie viel Umsatz kann unser Unternehmen mit seinem individuellen Produkt- und Leistungsportfolio bei diesem Account realistischerweise erzielen? | Technologie-, Spend- und Intent-Daten können in einer gemeinsamen Analyse mit eigenen Kunden-, Produkt- und Umsatzdaten betrachtet werden. |
| Demandbase | Account Intelligence, Buying Groups, Intent, Engagement, ABM, Advertising sowie Marketing- und Sales-Aktivierung | Welche Märkte, Segmente und Accounts besitzen unabhängig von aktuellem Engagement ein hohes portfoliospezifisches Potenzial? | Potenzialbasierte Marktpriorisierung lässt sich mit Account Intelligence und ABM-Aktivierung verbinden. |
| Bombora | Account-basierte Messung überdurchschnittlich steigender Rechercheaktivität zu relevanten B2B-Themen | Welche Accounts sind nicht nur aktiv, sondern für das eigene Portfolio wirtschaftlich besonders relevant? | Intent-Signale werden um Markt-, Portfolio- und Potenzialinformationen ergänzt. |
| Cognism | Unternehmens- und Kontaktdaten, Enrichment, Prospecting sowie Intent- und Veränderungssignale | Welche Accounts besitzen für das eigene Produktportfolio das höchste modellierte Potenzial? | Potenzialbasierte Account-Auswahl wird mit verifizierten Ansprechpartnern und Ansprache-Signalen ergänzt. |
| LinkedIn Sales Navigator | Account- und Lead-Suche, Relationship Intelligence, berufliche Veränderungen, Intent und Vertriebsansprache | Welche Märkte und Accounts sollten aufgrund ihres portfoliospezifischen Potenzials strategisch priorisiert werden? | Wirtschaftliche Account-Priorisierung wird mit Personen-, Beziehungs- und LinkedIn-Signalen verbunden. |
Mit MODELYZR stellen Sie sicher, dass Sie an den wirtschaftlich richtigen Marktchancen arbeiten.
Ein Beispiel: So arbeiten die Plattformen gemeinsam
Ein Enterprise-Anbieter plant die Markteinführung eines neuen B2B-Services in mehreren europäischen Ländern.
Ohne ein zentrales Marktmodell
Marketing wählt Zielaccounts anhand vorhandener CRM-Daten und allgemeiner Firmografie aus. Intent-Signale bestimmen, welche Unternehmen aktuell aktiviert werden. Sales recherchiert Kontakte über Cognism und LinkedIn.
Das Ergebnis kann operativ effizient sein. Trotzdem bleiben strategische Fragen offen:
- Wurden die richtigen Länder ausgewählt?
- Ist das priorisierte Segment tatsächlich attraktiv?
- Welche Unternehmen außerhalb des CRM fehlen?
- Wie hoch ist das mögliche Umsatzvolumen je Account?
- Werden Accounts mit starkem Intent, aber geringem Potenzial überpriorisiert?
- Werden Accounts mit hohem Potenzial, aber noch ohne Intent übersehen?
Mit MODELYZR als zentraler Grundlage
Schritt 1: Marktpotenzial modellieren
MODELYZR verbindet vorhandene Kunden-, Umsatz-, Produkt- und CRM-Daten mit externen Marktinformationen.
Schritt 2: Märkte und Segmente priorisieren
Die Plattform zeigt, in welchen Ländern, Branchen und Unternehmensgruppen das größte realistische Potenzial liegt.
Schritt 3: High-Potential-Accounts identifizieren
Bekannte und unbekannte Unternehmen werden nach Potenzial, strategischer Passung und Portfolio-Relevanz bewertet.
Schritt 4: Intent und Engagement ergänzen
Bombora kann erhöhte externe Rechercheaktivität zu relevanten Themen sichtbar machen. 6sense und Demandbase ergänzen diese Perspektive unter anderem um Account-, Engagement-, Buying-Group- und weitere Buying Signals.
Schritt 5: Ansprechpartner finden
Cognism und LinkedIn Sales Navigator helfen, die passenden Entscheider und Buying-Center-Mitglieder zu identifizieren.
Schritt 6: Ressourcen gezielt einsetzen
Sales und Marketing konzentrieren ihre Maßnahmen auf die Schnittmenge aus:
- hohem wirtschaftlichem Potenzial,
- strategischer Relevanz,
- aktuellem Intent,
- erkennbarem Engagement,
- erreichbaren Buying-Center-Mitgliedern.
So wird aus einem Tool-Stack ein abgestimmtes Go-to-Market-System.
Für welche Unternehmen ist MODELYZR besonders relevant?
MODELYZR eignet sich insbesondere für B2B-Unternehmen mit:
- komplexen Produkten oder Portfolios,
- mehreren Ländern, Regionen oder Business Units,
- umfangreichen CRM- und ERP-Daten,
- langen Sales Cycles,
- großen potenziellen Zielmärkten,
- direkten und indirekten Vertriebskanälen,
- hohen Kosten pro Kampagne oder Vertriebsaktivität,
- anspruchsvollen Entscheidungen zur Markterschließung,
- etablierten Intent-, ABM-, Sales-Intelligence- oder BI-Tools.
Besonders hoch ist der Mehrwert, wenn bereits zahlreiche Systeme und Datenquellen vorhanden sind, aber eine gemeinsame Antwort auf die zentrale Frage fehlt:
Wo sollten wir unsere begrenzten Ressourcen einsetzen, um den größten möglichen Geschäftserfolg zu erzielen?
Das Ergebnis: Wachstum steuern statt Aktivität maximieren
Viele Go-to-Market-Teams messen Erfolg anhand von Aktivitätskennzahlen:
- Anzahl der Zielaccounts,
- Anzahl identifizierter Kontakte,
- Website-Besuche,
- Intent-Signale,
- versendete Nachrichten,
- generierte Leads,
- durchgeführte Meetings.
Diese Kennzahlen sind wichtig. Sie sagen jedoch nicht immer, ob die Organisation im richtigen Markt und an den wirtschaftlich relevantesten Accounts arbeitet.
MODELYZR ergänzt diese operative Perspektive um eine strategische Ebene:
- Marktattraktivität
- Segmentpotenzial
- Account-Potenzial
- White Spaces
- Umsatzmöglichkeiten
- Potenzial nach Produkten
Kunden nutzen MODELYZR unter anderem, um Marktpotenziale bei bestehenden und potenziellen neuen Kunden schneller zu identifizieren und Sales- sowie Marketingaktivitäten fokussierter zu steuern. Kundenstimmen berichten außerdem von höherer Pipeline Coverage und deutlich verbesserter Marketingeffektivität.
Der entscheidende Wettbewerbsvorteil entsteht nicht dadurch, mehr Tools einzusetzen. Er entsteht dadurch, alle Tools auf die wertvollsten Marktchancen auszurichten.
Mit MODELYZR finden Sie die Unternehmen, bei denen Aktivität den größten Wert erzeugt.
Holen Sie mehr aus Ihrem Go-to-Market-Tech-Stack heraus
Sie verfügen bereits über Intent-Daten, Sales Intelligence, ABM-Software oder LinkedIn Sales Navigator?
Dann besitzen Sie viele wertvolle Signale und Möglichkeiten zur Aktivierung.
MODELYZR ergänzt die entscheidende Grundlage:
- den umfassenden Blick auf Ihren Markt
- eine datenbasierte Bewertung Ihrer Zielsegmente
- individuelle Umsatzpotenziale auf Unternehmensebene
- bekannte und bisher unbekannte Accounts
- eine gemeinsame Entscheidungsbasis für Marketing, Sales und Business Development