MODELYZR im Vergleich zu 6sense, Bombora und Co.
Der strategische Mittelpunkt Ihres Go-to-Market-Tech-Stacks

Finden Sie zuerst heraus, wo sich Wachstum wirklich lohnt

MODELYZR zeigt Ihnen, welche Märkte, Segmente und Accounts für Ihr individuelles Portfolio das größte Umsatzpotenzial bieten. Plattformen wie 6sense und Demandbase ergänzen diese Perspektive um Buying Signals, Engagement, Account Intelligence und Aktivierungsfunktionen. Bombora macht zusätzlich sichtbar, bei welchen Unternehmen die Rechercheaktivität zu relevanten Themen zunimmt.

Zusammen bilden diese Lösungen einen leistungsfähigen Go-to-Market-Tech-Stack, für den MODELYZR die strategische Grundlage schafft: ein unternehmensindividuelles Marktmodell, das interne Daten, externe Informationen und künstliche Intelligenz verbindet. Auf diese Weise werden aus einzelnen Datenpunkten, Signalen und Kontakten fundierte Entscheidungen für Marktauswahl, Segmentierung, Account-Priorisierung und Wachstum.

MODELYZR ersetzt nicht den bestehenden GTM-Stack. MODELYZR sorgt dafür, dass er auf die richtigen Chancen ausgerichtet wird.

Was unterscheidet MODELYZR von anderen Go-to-Market-Tools?

MODELYZR ist eine KI-gestützte Plattform, mit der Unternehmen Märkte analysieren, Umsatzpotenziale modellieren und Go-to-Market-Entscheidungen fundierter treffen können. Während Intent-, Account-Based-Marketing- und Sales-Intelligence-Tools aktuelle Kaufsignale, Kontaktdaten oder Möglichkeiten zur Ansprache bereitstellen, beantwortet MODELYZR die vorgelagerte Frage:

In welchen Märkten, Segmenten und Unternehmen liegt für unser individuelles Angebot und Produktportfolio das größte realistische Umsatzpotenzial?

Dazu verbindet MODELYZR interne Daten aus CRM, ERP und weiteren Unternehmenssystemen mit externen Marktinformationen. Auf dieser Grundlage entsteht ein individuelles Marktmodell, das bekannte und bisher unbekannte Unternehmen nach strategischer Relevanz und potenziellem Umsatz bewertet. Das Ergebnis ist keine generische Liste vermeintlich passender Accounts, sondern eine unternehmensspezifische, datenbasierte Grundlage für Entscheidungen wie

  • Welche Märkte sollten wir bearbeiten?
  • Welche Segmente verdienen Priorität?
  • Welche Unternehmen bieten das größte Potenzial?
  • Welche Produkte oder Leistungen passen zu welchem Account?
  • Wo sollten Marketing-, Sales- und Business-Development-Ressourcen eingesetzt werden?
  • Welche Accounts außerhalb unseres CRM übersehen wir bisher?

Damit setzt MODELYZR vor der operativen Aktivierung an. Die Plattform hilft Unternehmen, nicht einfach mehr Go-to-Market-Aktivitäten zu erzeugen, sondern die richtigen Aktivitäten in den richtigen Märkten zu starten.

Ein moderner Go-to-Market-Prozess braucht drei Arten von Intelligence

1. Potenzial-Intelligence: Wo lohnt sich Wachstum?

Diese Ebene beantwortet strategische Fragen zur Attraktivität von Märkten, Segmenten und Accounts. MODELYZR bewertet dabei nicht nur, ob ein Unternehmen grundsätzlich zu einer Zielgruppe passt. Die Plattform macht sichtbar, welches individuelle Absatz- oder Umsatzpotenzial ein Account für das eigene Portfolio besitzt.

2. Intent- und Engagement-Intelligence: Wer ist jetzt aktiv?

Hier werden Signale erfasst, die darauf hindeuten, dass sich Unternehmen aktuell mit bestimmten Themen, Produkten, Anbietern oder Lösungskategorien beschäftigen. Die hier eingesetzten Tools helfen, innerhalb eines definierten Zielmarkts den richtigen Aktivierungszeitpunkt zu erkennen.

3. Kontakt- und Relationship-Intelligence: Wen sollten wir ansprechen?

Diese Plattformen unterstützen Vertriebsteams dabei, relevante Ansprechpartner zu identifizieren, Kontaktdaten anzureichern, Beziehungen zu verstehen und eine gezielte Ansprache vorzubereiten.

MODELYZR als Dreh- und Angelpunkt des Go-to-Market-Tech-Stacks

Ein moderner Go-to-Market-Tech-Stack besteht aus spezialisierten Plattformen. Einige liefern Markt- und Technologiedaten, andere erkennen Kaufinteresse, unterstützen Account-Based Marketing oder helfen dem Vertrieb, relevante Ansprechpartner zu erreichen.

Diese Funktionen sind wertvoll. Sie beantworten jedoch nicht automatisch die zentrale strategische Frage:

In welchen Märkten, Segmenten und Unternehmen kann unser Unternehmen mit seinem konkreten Portfolio tatsächlich den größten Umsatz erzielen?

Und genau hier setzt MODELYZR an. MODELYZR verbindet interne Kunden-, Produkt-, Umsatz-, CRM- und ERP-Daten mit externen Marktinformationen zu einem unternehmensindividuellen Marktmodell. Daraus werden Absatz- und Umsatzpotenziale für Märkte, Segmente und einzelne Unternehmen berechnet – sowohl innerhalb als auch außerhalb des bestehenden CRM.
Damit entsteht eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für Business Development, Marketing und Sales:

  • Business Development erkennt, welche Märkte und Segmente attraktiv sind.
  • Marketing kann Budgets und Kampagnen auf Accounts mit hohem Potenzial konzentrieren.
  • Sales priorisiert Unternehmen nicht nur nach Aktivität, sondern auch nach möglichem Geschäftswert.
  • Management kann Ressourcen, Wachstumsinitiativen und Zielvorgaben datenbasiert steuern.

Die anderen Tools werden dadurch nicht ersetzt. Ihre Signale, Daten und Aktivierungsfunktionen erhalten durch MODELYZR einen wirtschaftlichen Kontext und können gezielter eingesetzt werden

MODELYZR zeigt, wo der größte mögliche Wert liegt.
Andere GTM-Tools helfen dabei, diesen Wert zum richtigen Zeitpunkt zu aktivieren.

MODELYZR und GTM-Tools im Vergleich

Was macht 6sense?

6sense analysiert und priorisiert Accounts, Buying Groups, Leads und Opportunities anhand von Signalen wie ICP-Fit, Intent, Engagement und prognostizierter Buying Stage. Ergänzend stellt die Plattform Unternehmens- und Kontaktdaten sowie Funktionen für Marketing- und Sales-Aktivierung bereit. 6sense beantwortet damit besonders gut:

Wer könnte aktuell kaufbereit sein und wann sollten wir aktiv werden?

Was unterscheidet MODELYZR?

MODELYZR bewertet nicht primär die aktuelle Kaufaktivität, sondern die grundsätzliche wirtschaftliche Attraktivität des Marktes und des Accounts.

Die Plattform analysiert:

  • welche Märkte zum eigenen Portfolio passen,
  • welche Segmente das größte Gesamtpotenzial besitzen,
  • welche bekannten und unbekannten Unternehmen relevant sind,
  • wie hoch das mögliche Absatz- und Umsatzpotenzial je Account ist,
  • welche Produkte bei welchem Unternehmen besonders erfolgversprechend sind,
  • welche strategisch wertvollen Accounts noch keine sichtbaren Kaufsignale senden.

Damit beantwortet MODELYZR die vorgelagerte Frage:

Wo lohnt es sich überhaupt, auf Kaufbereitschaft zu warten oder sie aktiv zu entwickeln?

Wie ergänzen sich MODELYZR und 6sense?

6sense kann einen Account mit hohem Intent oder einer fortgeschrittenen Buying Stage priorisieren. Eine hohe 6sense-Priorisierung zeigt jedoch nicht automatisch, dass der betreffende Account zugleich das höchste portfoliospezifische Umsatzpotenzial für das eigene Unternehmen besitzt.

Ohne eine zusätzliche Potenzialperspektive können zwei Fehlentscheidungen entstehen:

  • Ein aktiver Account mit geringem wirtschaftlichem Potenzial wird überpriorisiert.
  • Ein strategisch wertvoller High-Potential-Account wird übersehen, weil er aktuell noch keine starken Signale sendet.

MODELYZR ergänzt deshalb eine Dimension, die für Budget- und Ressourcenentscheidungen entscheidend ist:

Wie viel ist diese Marktchance für uns tatsächlich wert?

MODELYZR und 6sense gemeinsam im Einsatz:

  1. MODELYZR definiert attraktive Märkte und Segmente.
  2. MODELYZR identifiziert und bewertet High-Potential-Accounts.
  3. 6sense erkennt, welche dieser Accounts aktuell Intent und Buying-Group-Aktivität zeigen.
  4. Marketing und Sales priorisieren die Schnittmenge aus hohem Potenzial und hoher Kaufbereitschaft.
  5. Accounts mit hohem Potenzial, aber noch geringem Intent können gezielt entwickelt werden.

MODELYZR zeigt, wo ein hoher wirtschaftlicher Wert liegen kann. 6sense liefert Hinweise darauf, welche Accounts aktuell relevante Buying Signals zeigen, in welcher prognostizierten Buying Stage sie sich befinden und wann eine Aktivierung erfolgversprechend sein könnte.

Was macht Demandbase?

Demandbase verbindet Account Intelligence, Intent-Daten, Account-Based Advertising, Engagement-Analysen sowie Marketing- und Sales-Aktivierung. Die Plattform hilft Revenue-Teams, aktive Accounts und Buying Groups zu erkennen, Zielgruppen anzusprechen und die Wirkung von ABM-Maßnahmen zu messen. Demandbase beantwortet besonders gut:

Welche Accounts und Buying Groups zeigen relevante Signale, wie können wir sie priorisieren, aktivieren und über Marketing und Sales hinweg entwickeln?

Was unterscheidet MODELYZR?

MODELYZR ergänzt die Account-Auswahl um eine vorgelagerte wirtschaftliche Perspektive:

Welche Märkte, Segmente und Accounts besitzen für unser konkretes Produkt- und Leistungsportfolio das größte modellierte Absatz- und Umsatzpotenzial?

Eine Target Account List kann auf Firmografie, ICP-Merkmalen, Intent und Engagement basieren. MODELYZR ergänzt diese Kriterien um:

  • individuelles Umsatzpotenzial,
  • Produkt- und Portfolio-Fit,
  • bisher realisierte Umsätze,
  • Cross- und Upselling-White-Spaces,
  • Markt- und Segmentattraktivität,
  • Accounts außerhalb des CRM,
  • Konzern- und Unternehmensstrukturen.

Dadurch wird aus einer Liste passender oder aktiver Unternehmen eine wirtschaftlich priorisierte Marktstrategie.

Wie ergänzen sich MODELYZR und Demandbase?

Demandbase kann Programme auf Accounts ausrichten, die relevante Intent-, Engagement- oder Buying-Group-Signale zeigen beziehungsweise anhand der konfigurierten Account-Modelle priorisiert wurden.

MODELYZR verbessert diese Grundlage:

  • Tier-1-Accounts werden nicht nur nach Fit oder Aktivität, sondern nach Geschäftspotenzial ausgewählt.
  • Kampagnenbudgets können nach erwartbarem wirtschaftlichem Wert verteilt werden.
  • Neue High-Potential-Accounts außerhalb des bestehenden CRM werden sichtbar.
  • Große, strategische Accounts ohne aktuelles Engagement bleiben auf dem Radar.
  • ABM-Programme lassen sich auf Märkte und Segmente mit höherem Gesamtpotenzial konzentrieren.

MODELYZR und Demandbase gemeinsam im Einsatz:

  1. MODELYZR analysiert Markt, Segmente und vollständiges Account-Universum.
  2. Accounts werden nach individuellem Umsatzpotenzial und strategischer Relevanz priorisiert.
  3. Demandbase aktiviert diese Accounts über ABM- und Advertising-Maßnahmen.
  4. Engagement-Daten können bei entsprechender Integration zurückfließen und das Marktbild ergänzen.
  5. Budgets und Aktivitäten werden auf Basis von Potenzial und tatsächlicher Resonanz optimiert.

MODELYZR ergänzt die Account- und Buying-Signal-Priorisierung von Demandbase um eine unternehmensindividuelle Einschätzung des möglichen Absatz- und Umsatzpotenzials. Demandbase unterstützt anschließend die koordinierte Aktivierung und Entwicklung dieser Accounts.

Was macht Bombora?

Bomboras Company Surge ermittelt, welche Unternehmen ausgewählte B2B-Themen aktuell deutlich intensiver als gewöhnlich recherchieren. Diese Intent-Daten lassen sich in verschiedene Marketing-, Sales- und ABM-Systeme integrieren.
Bombora beantwortet:

Welche Unternehmen beschäftigen sich gerade intensiver mit einem relevanten Thema?

Was unterscheidet MODELYZR?

Intent-Daten liefern Hinweise auf aktuell erhöhte Rechercheaktivität und ein mögliches Interesse an bestimmten Themen oder Lösungskategorien. MODELYZR ergänzt diese Signale um eine portfoliospezifische Bewertung des wirtschaftlichen Potenzials. Ein Unternehmen kann ein starkes Intent-Signal zeigen und trotzdem:

  • nur ein geringes Umsatzpotenzial besitzen,
  • nicht zum strategischen Zielsegment gehören,
  • für ein anderes Produkt relevanter sein,
  • bereits weitgehend ausgeschöpft sein,
  • aufgrund seiner Struktur oder Größe ungeeignet sein.

Umgekehrt können besonders wertvolle Accounts noch kein sichtbares Intent-Signal zeigen. MODELYZR beantwortet daher:

Bei welchen Unternehmen kann aus dem gemessenen Interesse tatsächlich relevantes Geschäft für unser Portfolio entstehen?

Wie ergänzen sich MODELYZR und Bombora?

  1. MODELYZR identifiziert Märkte, Segmente und High-Potential-Accounts.
  2. Bombora ergänzt aktuelle Themen- und Rechercheaktivität.
  3. Intent-Signale werden nach Account-Potenzial, Portfolio-Fit und strategischer Relevanz gewichtet.
  4. Sales und Marketing können zwischen „aktuell aktiv“ und „wirtschaftlich wertvoll“ unterscheiden.
  5. Die höchste Priorität erhalten Accounts, bei denen beide Dimensionen zusammenkommen.

Bombora zeigt, bei welchen Unternehmen die Rechercheaktivität zu relevanten Themen zunimmt. MODELYZR bewertet, welche dieser Unternehmen für das eigene Portfolio ein besonders hohes modelliertes Potenzial besitzen.

Was macht HG Insights?

HG Insights liefert Revenue Growth Intelligence auf Basis von Firmographics, Technographics, IT- und AI-Spend, Vertragsinformationen, Buyer Intent, Buying-Center- und Kontaktdaten. Die Plattform kann diese Informationen mit First-Party-Daten verbinden, Märkte analysieren, White Spaces identifizieren und Accounts anhand von Fit-, Need- und Intent-Signalen priorisieren.

Das ist insbesondere für Technologieanbieter wertvoll, deren Marktchancen stark davon abhängen, welche Systeme ein Unternehmen bereits verwendet, wie hoch seine IT-Ausgaben sind oder wann Verträge auslaufen.

Was unterscheidet MODELYZR?

HG Insights bietet eine umfangreiche Revenue-Growth-Intelligence-Basis, insbesondere für technologie- und IT-nahe Märkte. Dazu gehören unter anderem Firmographics, Technographics, Spend-, Vertrags-, Wettbewerbs-, Intent- und Kontaktdaten, die auch mit First-Party-Daten verbunden werden können. MODELYZR setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die Modellierung unternehmensindividueller Absatz- und Umsatzpotenziale aus der eigenen Kunden-, Produkt- und Umsatzhistorie sowie ergänzenden externen Marktinformationen.

  • Welche Produkte und Services verkaufen wir?
  • Bei welchen Kundentypen waren wir bisher besonders erfolgreich?
  • Welche Umsätze wurden mit vergleichbaren Unternehmen erzielt?
  • Welche Produkte besitzen bei welchem Account noch White-Space-Potenzial?
  • Wie viel Umsatz ist im nächsten relevanten Verkaufs- oder Vertragszyklus realistisch?

Dazu verbindet MODELYZR externe Informationen mit den eigenen Kunden-, Produkt-, Umsatz-, CRM- und ERP-Daten. Der besondere Fokus von MODELYZR liegt dabei auf einem Potenzialmodell, das auf die eigene Kundenhistorie, das individuelle Produktportfolio und die spezifische Umsatzlogik des Unternehmens zugeschnitten ist.

Wie ergänzen sich MODELYZR und HG Insights?

In Kombination können Technologie-, Spend-, Vertrags- und Intent-Informationen von HG Insights als zusätzliche Faktoren in eine unternehmensspezifische Potenzialanalyse einfließen. So wird technologiebezogene Marktattraktivität mit der Frage verbunden, welches Geschäftspotenzial ein Account für das konkrete Portfolio des Unternehmens haben könnte.

Nicht nur: Wie attraktiv erscheint dieser Account im Markt? Sondern: Welches Umsatzpotenzial besitzt dieser Account für unser konkretes Portfolio?

MODELYZR und HG Insights gemeinsam im Einsatz:

  1. HG Insights liefert Technologie-, Spend-, Vertrags-, Wettbewerbs- und Intent-Informationen.
  2. MODELYZR verbindet diese Informationen mit internen Kunden-, Umsatz- und Produktdaten und externen Marktdaten.
  3. Vergleichbare Unternehmen und relevante Marktcluster werden identifiziert.
  4. Absatz- und Umsatzpotenziale werden für Märkte, Segmente und einzelne Accounts berechnet.
  5. Marketing und Sales erhalten eine priorisierte Liste, die nicht nur auf Technologiefit, sondern zusätzlich auf einem unternehmensindividuell modellierten Absatz- und Umsatzpotenzial basiert.

HG Insights liefert tiefe technologie-, spend- und signalbasierte Revenue Intelligence. MODELYZR ergänzt eine auf das eigene Produktportfolio, die eigene Kundenhistorie und die eigene Umsatzlogik zugeschnittene Potenzialperspektive.

Was macht Cognism?

Cognism stellt B2B-Unternehmens- und Kontaktdaten, verifizierte Telefonnummern, Datenanreicherung sowie Signale wie Intent, Personalveränderungen, Wachstum und Hiring Trends bereit. Damit unterstützt Cognism insbesondere Prospecting, Outbound Sales und die Identifikation erreichbarer Entscheider. Cognism beantwortet besonders gut:

Welche Unternehmen und Entscheider passen in unser Zielprofil, welche relevanten Signale liegen vor und wie können wir diese Personen erreichen?

Was unterscheidet MODELYZR?

Cognism unterstützt die Identifikation, Segmentierung und Ansprache passender Accounts und Ansprechpartner anhand von Unternehmens-, Kontakt- und Signaldaten. MODELYZR ergänzt diese operative Sales-Intelligence-Perspektive um ein unternehmensindividuell modelliertes Absatz- und Umsatzpotenzial.

Die entscheidende Differenz:

  • Cognism zeigt, welche Accounts und Ansprechpartner zu Ihrem Zielprofil passen, erreichbar sind und relevante Signale zeigen
  • MODELYZR ergänzt die Einschätzung, bei welchen dieser Accounts das größte Potenzial für Ihr konkretes Portfolio liegen könnte

Auch bei einer guten Fit-, Intent- und Kontaktpriorisierung kann ein Sales-Team ohne vorgelagerte Potenzialanalyse effizient viele passende Ansprechpartner finden, aber weiterhin in Accounts arbeiten, deren wirtschaftlicher Wert begrenzt ist.

 MODELYZR und Cognism gemeinsam im Einsatz:

  1. MODELYZR identifiziert High-Potential-Märkte und -Accounts.
  2. Die Accounts werden nach Umsatzpotenzial, Produktfit und strategischer Relevanz priorisiert.
  3. Cognism ergänzt relevante Personen, Funktionen und verifizierte Kontaktdaten.
  4. Intent- und Veränderungssignale unterstützen die Wahl des Kontaktzeitpunkts.
  5. Sales investiert seine Zeit in erreichbare Entscheider innerhalb der wertvollsten Accounts.

MODELYZR liefert eine nach individuellem Absatz- und Umsatzpotenzial priorisierte Account-Liste. Cognism ergänzt diese Accounts um relevante Entscheider, verifizierte Kontaktdaten und operative Signale.

Was macht LinkedIn Sales Navigator?

LinkedIn Sales Navigator unterstützt bei der Suche und Priorisierung von Accounts und Leads, zeigt berufliche Veränderungen, LinkedIn-basierte Intent- und Beziehungssignale und hilft, relevante Personen sowie mögliche Zugangswege zu identifizieren. Es beantwortet insbesondere:

Welche Personen arbeiten in einem Zielaccount, welche Beziehungen bestehen und über welchen Weg können wir Kontakt aufnehmen?

Was unterscheidet MODELYZR?

Sales Navigator unterstützt die Identifikation, Recherche und Priorisierung von Accounts und Personen anhand des LinkedIn-Netzwerks, von Suchkriterien, Buyer Signals, Relationship- und Account-Insights. MODELYZR ergänzt diese Perspektive um eine portfoliospezifische Bewertung des zugrunde liegenden Markt-, Segment- und Account-Potenzials.

MODELYZR liefert die wirtschaftliche Grundlage für diese Auswahl:

  • Welche Unternehmen gehören zum relevanten Gesamtmarkt?
  • Welche Accounts fehlen bisher im CRM?
  • Welche Märkte und Segmente verdienen Priorität?
  • Wie hoch ist das Umsatzpotenzial je Unternehmen?
  • Welche Produkt- oder Cross-Selling-Chance besteht?
  • Welche Accounts sollten zuerst an Sales übergeben werden?

Sales Navigator macht Accounts und Beziehungs-Signale nutzbar. MODELYZR macht sichtbar, welche dieser Accounts wirtschaftlich am relevantesten sind.

MODELYZR und LinkedIn Sales Navigator gemeinsam im Einsatz:

  1. MODELYZR erstellt eine potenzialbasierte Zielaccount-Liste.
  2. Sales Navigator hilft, relevante Entscheider, Rollen und potenzielle Buying-Center-Mitglieder zu identifizieren.
  3. Bestehende Beziehungen und mögliche Zugangswege werden identifiziert.
  4. Account- und Personenveränderungen liefern Gesprächsanlässe.
  5. Sales konzentriert Relationship Building auf die Accounts mit dem größten erwartbaren Wert.

Sales Navigator priorisiert Accounts und Personen anhand von LinkedIn-, Beziehungs-, Profil- und Aktivitätssignalen. MODELYZR ergänzt eine auf internen Kunden-, Produkt- und Umsatzdaten basierende Potenzialbewertung des zugrunde liegenden Marktes und Accounts.

MODELYZR als zentrale Ebene im GTM-Stack

Verschiedene GTM-Plattformen beantworten unterschiedliche Fragen. Die folgende Übersicht fasst zusammen, welche Kernperspektive die einzelnen Anbieter einbringen und wie MODELYZR diese ergänzt:

PlattformKernstärkeWelche Perspektive ergänzt MODELYZR?Gemeinsamer Mehrwert
MODELYZRModellierung und Bewertung des Umsatz- und Absatzpotenzials von Märkten, Segmenten und Accounts anhand interner und externer DatenSchafft eine unternehmensindividuelle Potenzialperspektive für strategische GTM-Entscheidungen.
6senseAccount-, Buying-Group- und Opportunity-Priorisierung anhand von ICP-Fit, Intent, Engagement und prognostizierter Buying StageWelches Absatz- und Umsatzpotenzial ergibt sich aus der spezifischen Kunden-, Produkt- und Umsatzlogik unseres Unternehmens?Buying-Signals und das Potenzial eines Accounts lassen sich kombinieren, um das Timing und die Priorisierung von Ressourcen zu verbessern.
HG InsightsTechnologie-, Spend-, Vertrags-, Markt-, Wettbewerbs- und Buyer-Intent-Intelligence sowie Predictive Account ScoringWie viel Umsatz kann unser Unternehmen mit seinem individuellen Produkt- und Leistungsportfolio bei diesem Account realistischerweise erzielen?Technologie-, Spend- und Intent-Daten können in einer gemeinsamen Analyse mit eigenen Kunden-, Produkt- und Umsatzdaten betrachtet werden.
DemandbaseAccount Intelligence, Buying Groups, Intent, Engagement, ABM, Advertising sowie Marketing- und Sales-AktivierungWelche Märkte, Segmente und Accounts besitzen unabhängig von aktuellem Engagement ein hohes portfoliospezifisches Potenzial?Potenzialbasierte Marktpriorisierung lässt sich mit Account Intelligence und ABM-Aktivierung verbinden.
BomboraAccount-basierte Messung überdurchschnittlich steigender Rechercheaktivität zu relevanten B2B-ThemenWelche Accounts sind nicht nur aktiv, sondern für das eigene Portfolio wirtschaftlich besonders relevant?Intent-Signale werden um Markt-, Portfolio- und Potenzialinformationen ergänzt.
CognismUnternehmens- und Kontaktdaten, Enrichment, Prospecting sowie Intent- und VeränderungssignaleWelche Accounts besitzen für das eigene Produktportfolio das höchste modellierte Potenzial?Potenzialbasierte Account-Auswahl wird mit verifizierten Ansprechpartnern und Ansprache-Signalen ergänzt.
LinkedIn Sales NavigatorAccount- und Lead-Suche, Relationship Intelligence, berufliche Veränderungen, Intent und VertriebsanspracheWelche Märkte und Accounts sollten aufgrund ihres portfoliospezifischen Potenzials strategisch priorisiert werden?Wirtschaftliche Account-Priorisierung wird mit Personen-, Beziehungs- und LinkedIn-Signalen verbunden.

Mit MODELYZR stellen Sie sicher, dass Sie an den wirtschaftlich richtigen Marktchancen arbeiten.

Ein Beispiel: So arbeiten die Plattformen gemeinsam

Ein Enterprise-Anbieter plant die Markteinführung eines neuen B2B-Services in mehreren europäischen Ländern.

Ohne ein zentrales Marktmodell

Marketing wählt Zielaccounts anhand vorhandener CRM-Daten und allgemeiner Firmografie aus. Intent-Signale bestimmen, welche Unternehmen aktuell aktiviert werden. Sales recherchiert Kontakte über Cognism und LinkedIn.

Das Ergebnis kann operativ effizient sein. Trotzdem bleiben strategische Fragen offen:

  • Wurden die richtigen Länder ausgewählt?
  • Ist das priorisierte Segment tatsächlich attraktiv?
  • Welche Unternehmen außerhalb des CRM fehlen?
  • Wie hoch ist das mögliche Umsatzvolumen je Account?
  • Werden Accounts mit starkem Intent, aber geringem Potenzial überpriorisiert?
  • Werden Accounts mit hohem Potenzial, aber noch ohne Intent übersehen?

Mit MODELYZR als zentraler Grundlage

Schritt 1: Marktpotenzial modellieren

MODELYZR verbindet vorhandene Kunden-, Umsatz-, Produkt- und CRM-Daten mit externen Marktinformationen.

Schritt 2: Märkte und Segmente priorisieren

Die Plattform zeigt, in welchen Ländern, Branchen und Unternehmensgruppen das größte realistische Potenzial liegt.

Schritt 3: High-Potential-Accounts identifizieren

Bekannte und unbekannte Unternehmen werden nach Potenzial, strategischer Passung und Portfolio-Relevanz bewertet.

Schritt 4: Intent und Engagement ergänzen

Bombora kann erhöhte externe Rechercheaktivität zu relevanten Themen sichtbar machen. 6sense und Demandbase ergänzen diese Perspektive unter anderem um Account-, Engagement-, Buying-Group- und weitere Buying Signals.

Schritt 5: Ansprechpartner finden

Cognism und LinkedIn Sales Navigator helfen, die passenden Entscheider und Buying-Center-Mitglieder zu identifizieren.

Schritt 6: Ressourcen gezielt einsetzen

Sales und Marketing konzentrieren ihre Maßnahmen auf die Schnittmenge aus:

  • hohem wirtschaftlichem Potenzial,
  • strategischer Relevanz,
  • aktuellem Intent,
  • erkennbarem Engagement,
  • erreichbaren Buying-Center-Mitgliedern.

So wird aus einem Tool-Stack ein abgestimmtes Go-to-Market-System.

Für welche Unternehmen ist MODELYZR besonders relevant?

MODELYZR eignet sich insbesondere für B2B-Unternehmen mit:

  • komplexen Produkten oder Portfolios,
  • mehreren Ländern, Regionen oder Business Units,
  • umfangreichen CRM- und ERP-Daten,
  • langen Sales Cycles,
  • großen potenziellen Zielmärkten,
  • direkten und indirekten Vertriebskanälen,
  • hohen Kosten pro Kampagne oder Vertriebsaktivität,
  • anspruchsvollen Entscheidungen zur Markterschließung,
  • etablierten Intent-, ABM-, Sales-Intelligence- oder BI-Tools.

Besonders hoch ist der Mehrwert, wenn bereits zahlreiche Systeme und Datenquellen vorhanden sind, aber eine gemeinsame Antwort auf die zentrale Frage fehlt:

Wo sollten wir unsere begrenzten Ressourcen einsetzen, um den größten möglichen Geschäftserfolg zu erzielen?

Das Ergebnis: Wachstum steuern statt Aktivität maximieren

Viele Go-to-Market-Teams messen Erfolg anhand von Aktivitätskennzahlen:

  • Anzahl der Zielaccounts,
  • Anzahl identifizierter Kontakte,
  • Website-Besuche,
  • Intent-Signale,
  • versendete Nachrichten,
  • generierte Leads,
  • durchgeführte Meetings.

Diese Kennzahlen sind wichtig. Sie sagen jedoch nicht immer, ob die Organisation im richtigen Markt und an den wirtschaftlich relevantesten Accounts arbeitet.

MODELYZR ergänzt diese operative Perspektive um eine strategische Ebene:

  • Marktattraktivität
  • Segmentpotenzial
  • Account-Potenzial
  • White Spaces
  • Umsatzmöglichkeiten
  • Potenzial nach Produkten

Kunden nutzen MODELYZR unter anderem, um Marktpotenziale bei bestehenden und potenziellen neuen Kunden schneller zu identifizieren und Sales- sowie Marketingaktivitäten fokussierter zu steuern. Kundenstimmen berichten außerdem von höherer Pipeline Coverage und deutlich verbesserter Marketingeffektivität.

Der entscheidende Wettbewerbsvorteil entsteht nicht dadurch, mehr Tools einzusetzen. Er entsteht dadurch, alle Tools auf die wertvollsten Marktchancen auszurichten.

Mit MODELYZR finden Sie die Unternehmen, bei denen Aktivität den größten Wert erzeugt.

MODELYZR im Vergleich FAQ

MODELYZR zeigt, wo ein hoher wirtschaftlicher Wert liegen kann. 6sense liefert Hinweise darauf, welche Accounts aktuell relevante Buying Signals zeigen, in welcher prognostizierten Buying Stage sie sich befinden und wann eine Aktivierung erfolgversprechend sein könnte.

Demandbase unterstützt Account-Based Marketing und Sales durch Account Intelligence, Intent, Engagement-Daten, Advertising und Aktivierung. MODELYZR analysiert vorgelagert, welche Märkte, Segmente und Accounts aufgrund ihres individuellen wirtschaftlichen Potenzials priorisiert werden sollten. Demandbase verbindet Account Intelligence, Buying Signals und ABM-Aktivierung. MODELYZR ergänzt diese Funktionen um eine portfoliospezifische Modellierung von Markt-, Segment- und Account-Potenzialen auf Basis interner und externer Daten.

Bombora und MODELYZR sind primär komplementär. Bombora liefert Intent-Daten darüber, welche Unternehmen bestimmte Themen überdurchschnittlich stark recherchieren. MODELYZR kombiniert solche Signale mit internen und externen Daten und bewertet das wirtschaftliche Potenzial der Unternehmen. Bombora zeigt erhöhte themenbezogene Rechercheaktivität; MODELYZR ordnet diese Signale in einen portfoliospezifischen Markt- und Potenzialkontext ein.

Intent beschreibt aktuelle Verhaltenssignale, etwa die verstärkte Recherche eines Unternehmens zu einem bestimmten Thema. Marktpotenzial beschreibt den möglich wirtschaftlichen Wert eines Marktes, Segments oder Unternehmens für das eigene Angebot. Ein Account kann hohes Intent, aber geringes Potenzial besitzen – oder hohes Potenzial zeigen, obwohl aktuell kein Intent erkennbar ist.

HG Insights bietet eine Revenue-Growth-Intelligence-Basis mit einem besonderen Schwerpunkt auf Technologie-, IT- und AI-Spend-, Vertrags-, Wettbewerbs-, Intent- und Kontaktdaten. Diese Informationen können auch mit First-Party-Daten verbunden und für Marktanalysen sowie Account-Priorisierung genutzt werden. MODELYZR differenziert sich durch den Schwerpunkt auf einem unternehmensindividuellen Markt- und Absatzpotenzial, das die eigene Kunden-, Produkt- und Umsatzhistorie mit externen Marktinformationen verbindet.

MODELYZR identifiziert und priorisiert wirtschaftlich attraktive Zielunternehmen. Cognism stellt Unternehmens- und Kontaktdaten bereit und unterstützt Sales-Teams bei der Identifikation und Ansprache relevanter Entscheider. MODELYZR beantwortet, welche Accounts verfolgt werden sollten; Cognism hilft dabei, die richtigen Personen in diesen Accounts zu erreichen.

Nein. MODELYZR und LinkedIn Sales Navigator erfüllen unterschiedliche Aufgaben. MODELYZR analysiert Märkte und bewertet Zielaccounts nach Potenzial. Sales Navigator unterstützt anschließend bei Personenrecherche, Account Research, Beziehungsaufbau und Kontaktaufnahme. MODELYZR liefert den Account-Fokus; Sales Navigator unterstützt die operative Vertriebsarbeit.

Ja. MODELYZR verbindet interne Daten mit externen Marktinformationen und betrachtet dadurch auch Unternehmen, die noch nicht im CRM enthalten sind. Diese Accounts können nach Marktzugehörigkeit, strategischer Passung und potenziellem Umsatz bewertet und mit bekannten Kunden oder Prospects verglichen werden.

MODELYZR schafft eine potenzialbasierte Grundlage für die Auswahl von Target Accounts. Statt Account-Listen nur anhand von Firmografie, vorhandenen Kontakten oder aktuellen Signalen zu erstellen, können Unternehmen zusätzlich individuelles Umsatzpotenzial, Portfolio-Fit, White Spaces und Marktattraktivität berücksichtigen.

MODELYZR kann interne Quellen wie CRM-, ERP-, Kunden-, Umsatz-, Produkt- und Pipeline-Daten mit externen Markt- und Unternehmensinformationen verbinden. Die Daten werden harmonisiert und in ein konsistentes Marktmodell überführt. Welche Quellen konkret verwendet werden, hängt vom individuellen Unternehmen und Anwendungsszenario ab.

MODELYZR unterstützt insbesondere Geschäftsführung, Strategie, Business Development, Marketing, Sales, Sales Operations, Channel Management und Datenverantwortliche. Die Plattform schafft eine gemeinsame Sicht auf Märkte, Accounts und Potenziale und verbessert dadurch die Abstimmung zwischen strategischer Planung und operativer Umsetzung.

MODELYZR hilft Unternehmen, bestehende Intent-, ABM-, Sales-Intelligence- und Prospecting-Tools gezielter einzusetzen. Kampagnen, Kontakte und Signale werden auf die Märkte und Accounts konzentriert, die das größte wirtschaftliche Potenzial bieten. Dadurch können Streuverluste reduziert und Marketing- sowie Vertriebsressourcen präziser verteilt werden.